Gemeinde, Doberschau, Gnaschwitz, Gaußig, Oberlausitz, Ort, Bautzen, Sachsen Gemeindeverwaltung, SV Gnaschwitz Doberschau, Gemeinderat, Beschlüsse, Satzungen Wirtschaft, Tourismus, Vereine, Bildung, Erziehung, Ärzte, Medizin, Kindergärten Schulen, Landwirtschaft, LPG, Schloss Gaußig, Schlosspark, Kirche Gaußig, Kirchegemeinde Wanderwege, Radwanderwege, Sport, Fußball, Dorf, Ortsteil, Turnhalle Gaußig, Dorffest  
 
Grundstücke Doberschau, Grundstücke Gaußig, Gaststätten, Hotels, Pensionen
02692 Preuschwitz, 02692 Schlungwitz, 02692 Techritz, 02633 Weißnaußlitz, 02633 Zockau 02633 Gaußig, 02692 Gnaschwitz, 02633 Golenz, 02692 Grubschütz, 02633 Günthersdorf, 02633 Katschwitz 01877 Cossern, 02633 Diehmen, Neu-Diehmen, 02692 Doberschau, 02633 Drauschkowitz, Neu-Drauschkowitz
02692 Grubschütz, 02633 Günthersdorf, 02633 Katschwitz, 01877 Naundorf, 02692 Preuschwitz, 02692 Schlungwitz, 02692 TechritzDiehmen / Neu-Diehmen
 
Einwohner:

Gründungsjahr:

Art des Dorfes:

Ortstypisches:



Erreichbarkeit:


Feuerwehr:
274

1223 in Oberlausitzer Grenzurkunde erwähnt

- Waldhufendorf

- Landwirtschaftlich geprägte Bebauung (z.T.Drei- u.Vierseithöfe)
- Siedlungshäuser sowie Ein- und Zweifamilienhäuser
- kein eigentliches Ortszentrum bzw. kein eigentlicher Ortskern

- Staatsstraße Bautzen - Neukirch (S119)
- Staatsstraße Gaußig - Wilthen (S118)

Bereits 1858 gab es eine pferdebespannte Handdruckspritze, im Privatbesitz. Am 22. Juli 1893 wurde die Freiwillige Feuerwehr Diehmen gegründet. Ende der 60iger Jahre wurde eine Frauengruppe gegründet. Einweihung des neuen Gerätehauses im November 1978. Im Jahr 1980 ergab sich die Möglichkeit vom  Fernsehen der DDR, ein ausrangiertes Tanklöschfahrzeug TLF zu bekommen. Im Herbst desselben Jahres war es dann soweit, eine kleine Dorffeuerwehr erhielt ein modernes Fahrzeug. 2007 erhielt die Wehr einen neuen Mannschaftstransportwagen. Die Freiwillige Feuerwehr Diehmen ist heute noch aktiv und arbeitet eng mit der Freiwilligen Feuerwehr Dretschen-Arnsdorf zusammen.
 
Diehmen wird eingebettet vom Großen Picho (499m) mit seinen Nebenhöhen und dem Tschelentsy (367m), welcher nach Nordosten mit der Weißnaußlitzer Schwelle gegen raue Winde wirksam abschirmt. Erstmals wurde Diehmen 1223 (1241) als „Dymin” in der Oberlausitzer Grenzurkunde genannt, es gehörte zum königlich-böhmischen Burgwart Seitschen, an seine Flure grenzten im Osten und Westen die bischöflich - meißnerischen Burgwarte Doberschau und Göda. Westlich dieser Grenze wurden deutsche Wohnplätze angelegt, aus denen das heutige Mitteldorf, wie auch das Oberdorf entstanden. Das sorbische Unterdorf erweitert sich in Richtung Niederdorf und Siedlung (1929). Zu einem der ältesten erhaltenen Gebäuden zählen das ehemalige Rittergut an der Gaußiger Straße, das ehemalige Mühlengebäude im Mitteldorf 4, die Diehmener Mühle und Kleebusch 9. Diehmen liegt an der Staatsstraße 119 Bautzen - Neukirch und an der Staatsstraße 118 Gaußig - Wilthen. Wanderwege führen entlang der „Kleinen und Großen Gaußiger Runde“, über den Holtschberg nach Naundorf. Von hier hat man einen herrlichen Blick bis nach Hoyerswerda und Boxberg.
 
Diehmen / Neu-Diehmen - Gemeinde Doberschau-GaußigDiehmen / Neu-Diehmen - Gemeinde Doberschau-GaußigDiehmen / Neu-Diehmen - Gemeinde Doberschau-Gaußig
02633 Diehmen, Neu-Diehmen, 02692 Doberschau, 02633 Drauschkowitz, Neu-Drauschkowitz, 02633 Dretschen, 02633 Gaußig
« zurück zur Übersicht
 
   Gewerbe, Unternehmen, Verwaltungsausschuss, Technischer Ausschuss, Bürgermeisteramt  
 
© 2017 All rights reserved. - Copyright by Gemeinde Doberschau-Gaußig