Gemeinde, Doberschau, Gnaschwitz, Gaußig, Oberlausitz, Ort, Bautzen, Sachsen Gemeindeverwaltung, SV Gnaschwitz Doberschau, Gemeinderat, Beschlüsse, Satzungen Wirtschaft, Tourismus, Vereine, Bildung, Erziehung, Ärzte, Medizin, Kindergärten Schulen, Landwirtschaft, LPG, Schloss Gaußig, Schlosspark, Kirche Gaußig, Kirchegemeinde Wanderwege, Radwanderwege, Sport, Fußball, Dorf, Ortsteil, Turnhalle Gaußig, Dorffest  
 
Grundstücke Doberschau, Grundstücke Gaußig, Gaststätten, Hotels, Pensionen
02692 Preuschwitz, 02692 Schlungwitz, 02692 Techritz, 02633 Weißnaußlitz, 02633 Zockau 02633 Gaußig, 02692 Gnaschwitz, 02633 Golenz, 02692 Grubschütz, 02633 Günthersdorf, 02633 Katschwitz 01877 Cossern, 02633 Diehmen, Neu-Diehmen, 02692 Doberschau, 02633 Drauschkowitz, Neu-Drauschkowitz
02692 Grubschütz, 02633 Günthersdorf, 02633 Katschwitz, 01877 Naundorf, 02692 Preuschwitz, 02692 Schlungwitz, 02692 TechritzGrubschütz
 
Einwohner:

Gründungsjahr:

Art des Dorfes:

Gaststätten:



Tradition:

Feuerwehr:
256

1466 in Oberlausitzer Grenzurkunde erwähnt

- Grubschütz ist ein erweitertes Platzdorf mit Blockflur

- "Spreetal" Preuschwitzer Str.12, 02692 Grubschütz, Tel. 03591 - 30 46 04
  Landhotel "Zur guten Einkehr" Techritzer Straße 2, 02692 Grubschütz,
  Tel. 03591 - 30 39 30

- jährliches Dorffest zur Sommersonnenwende

Am 2. März 1907 wurde die FFW Grubschütz gegründet und 1950 nach der Eingemeindung mit der Freiwilligen Feuerwehr Doberschau zusammenge- schlossen.
 
Grubschütz liegt südwestlich von Bautzen, auf dem Westhang über einer Talweitung, die der Spreelauf in weitem Bogen ostwärts begrenzt. Da die von lehmigem Flusssand erfüllte, frühere sumpfige Aue noch heute Überschwemmungszone ist, steht das Dorf auf einer hochwassersicheren Terrasse.1466 wurde es erstmalig als Grobschütz urkundlich erwähnt. Für den slawischen Weiler auf einer Felsenkuppe über dem Spreetal kennen wir den sorbischen Ortsnamen Grubelcici, der auf den Zunamen Grubelka zurückzuführen ist. Einen Verwahrfund mit etwa 550 Braktaten des 13. Jahrhunderts aus der Zeit der böhmischen Könige Ottokar I., Wenzel I. und Ottokar II., kam 1896 zutage. Durch den Ort führt der Rad- und Wanderweg durch das romantische Spreetal zum Humboldhain und in das über 1000 jährige Bautzen. Grubschütz erreicht man über die Staatsstraße 119 Bautzen - Neukirch, über die Kreisstraße 7353 in Preuschwitz in Richtung Grubschütz.
 
Grubschütz - Gemeinde Doberschau-GaußigGrubschütz - Gemeinde Doberschau-GaußigGrubschütz - Gemeinde Doberschau-Gaußig
02633 Diehmen, Neu-Diehmen, 02692 Doberschau, 02633 Drauschkowitz, Neu-Drauschkowitz, 02633 Dretschen, 02633 Gaußig
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